Cornelia Rauchbüchl
Ein bisschen Gesellschaftskritik schwingt immer mit, wenn ich Stift und Papier zur Hand nehme. Dadurch möchte ich Denkanstöße geben und zum Nachdenken anregen, auch wenn meine Illustrationen vielleicht auf den ersten Blick nicht so wirken. Sie sind meistens stark abstrahiert, was mir die Möglichkeit gibt, Handlung und Ausdruck offensiver darzustellen.
Ich arbeite hauptsächlich analog, vor allem mit Markern und Finelinern, aber auch mit Sprüh- und Acrylfarben. Der Computer spielt dabei nur die unvermeidbare Nebenrolle, anders als in meinem Studium Informationsdesign in Graz.






